Der neue Vorstand von links: Mechhtild Meis, Gertrud Lütke Wissing, Gudrun Schiller und Friedrich Jasper. (c) Foto u. Bericht Martin Mensing"VDK Sozialverband Deutschland unabhängig - solidarisch - stark" - mit diesem Slogan setzt sich der größte deutsche Sozialverband seit mehr als 60 Jahren erfolgreich für die Interessen seiner 1,7 Millionen Mitglieder und für eine faire und gerechte Sozialpolitik ein. Auch in Nienborg zeigten sich unmittelbar nach Kriegsende ehrenamtliche Frauen und Männer weitsichtig und gründeten 1947 einen Ortsverband. Der Ehrenvorsitzende Josef Helling ist einer der Gründungsmitglieder. Der bisherige Vorstand um den ersten Vorsitzenden Johann König, stellte sich auf der Generalversammlung vor Monatsfrist, bis auf eine Ausnahme, nicht zur Wiederwahl. "Wir sind als Team angetreten, den Menschen zu helfen, die Hilfe benötigen und benachteiligt sind", ist der neue erste Vorsitzende Friedrich Jasper froh, dass er mit Mechthild Meis (neue 2. Vorsitzende), Gertrud Lütke-Wissing (wie bisher Hinterbliebenen Betreuerin) und Gudrun Schiller (neue Beisitzerin) ein hoch motiviertes Team auf die Beine stellen konnte, das sich gemeinsam um die Sorgen und Nöte der Menschen vor Ort einsetzen wird. Bei der Vorstandssitzung in dieser Woche war sich das Quartett einig, dass sie zur Unterstützung noch einen Kassierer und einen Schriftführer benötigen.

Aktuell hat der Ortsverband 151 Mitglieder, weitere sind herzlich willkommen. "Mit Blick auf den demographischen Wandel wird die Zahl in den kommenden Jahren weiter zunehmen", weiß der neue erste Vorsitzende Friedrich Jasper, dass der VDK bei der Veränderung der Bevölkerungsstruktur mit dem Anstieg der Lebenserwartung zukünftig wichtiger denn je sein wird. "Bei uns sind Kinder und auch Senioren Mitglied", stellt Gertrud Lütke-Wissing heraus, dass sich der VDK-Ortsverband Nienborg gleichermaßen um Kinder, Rentner, Menschen mit Behinderung, chronisch Kranke, Unfallopfer, Pflegebedürftige und deren Angehörige, ältere und jüngre Arbeitnehmer, Arbeitslose oder Kriegs- und Wehrdienstopfer kümmert. "Dabei sind wird parteipolitisch neutral, aber nicht unpolitisch", hebt Friedrich Jasper hervor, dass jedes Mitglied Anspruch auf Schutz in sozialrechtlichen Angelegenheiten hat und der VDK eine konsequente Interessenvertretung gegenüber der Politik ist. Als Mitglied einer starken Gemeinschaft profitieren die Mitglieder von Beratung durch kompetente Fachleute in allen sozialrechtlichen Fragen vom Schwerbehinderten- bis zum Rentenrecht, Rechtsvertretung gegenüber Leistungsträgern, Behörden oder vor Gerichten, Selbsthilfegruppen, regelmäßige Bildungsangebote zu allen aktuellen Themen der Sozialpolitik und des Sozialrechts, vielseitige Reiseangebote für Individual- und Gruppenreisende und dem Abschluss preisgünstiger Versicherungen, zeigt das Führungsteam die zahlreichen Leistungen des VDK auf. Besonders weisen sie auf die Rechtsberatung in der Kreisgeschäftsstelle in Ahaus an jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat hin. Hierzu ist unter 02561/6876622 eine vorherige telefonische Anmeldung erforderlich. "In Nienborg schreiben wir den persönlichen Kontakt zu den Mitgliedern ganz groß", diskutiert das Vorstandsteam arbeitsintensiv in harmonischer Runde unter anderem über die Besuche der Geburtstagskinder, die in diesem Jahr 70 Jahre und älter werden, und dabei einen runden Geburtstag feiern. Auch macht sich das neue Führungsteam Gedanken über verschiedene Vereinsaktivitäten. Wie in den Vorjahren gehören die Radtouren an jedem ersten Donnerstag im Monat zum festen Bestandteil. Die erste Ausfahrt erfolgt am 8. Mai 2014 (Donnerstag) um 14:30 Uhr ab Parkplatz der Landesmusikakademie. Der Maigang ist für den 14. Mai 2014 geplant, verspricht Mechthild Meis den Teilnehmern an diesem Nachmittag eine Überraschung. In den nächsten Tagen macht sich das neue Führungsquartett auf den Weg zu den Mitgliedern und verteilt den bewährten Informationsflyer mit Terminen und Ansprechpartnern.

Aktuelle Änderung!

Die Sprechtagsanmeldung erfolgt montags bis donnerstags in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr unter der Rufnummer: 02561 - 68 76 622.

Frau Peine kann zudem unter der selbigen Rufnummer montags und mittwochs in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr im Rahmen ihrer Telefonsprechstunde persönlich gesprochen werden.

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